Musik und Podcasts http://www.bootyandthebeard.com Fri, 04 May 2012 15:12:07 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Die E-Gitarre http://www.bootyandthebeard.com/die-egitarre.html http://www.bootyandthebeard.com/die-egitarre.html#comments Fri, 04 May 2012 15:12:07 +0000 http://www.bootyandthebeard.com/die-egitarre.html Die E-Gitarre ist das Musikinstrument, das die Entwicklung der modernen Musik im Zwanzigsten Jahrhundert stärker prägte als jedes andere Instrument. Die E-Gitarre ist zu großen Teilen für den Klang von Jazz und Blues verantwortlich, bei der Rockmusik und bei anderen daraus entstandenen Musikrichtungen wie beispielsweise Heavy Metal ist die E-Gitarre fast alleine für den Klang verantwortlich. Auch heute noch ist die E-Gitarre sehr wichtig für jede Band, weshalb hier die Geschichte und Funktionsweise dieses Instruments vorgestellt werden soll.

Die Geschichte und Funktionsweise der E-Gitarre

Die Gitarre ist bereits seit mehreren Jahrhunderten ein beliebtes Instrument. Jedoch hatte sie das Problem, dass sie sehr leise ist. Wenn man Sie als Begleitinstrument nutzt und alle Saiten gleichzeitig anschlägt, ist sie zwar noch hörbar, selbst wenn man sie gleichzeitig mit andern Instrumenten spielt. Wenn man sie jedoch als Soloinstrument nutzt und immer nur eine einzelne Saite anschlägt, ist sie im Zusammenspiel mit Blasinstrumenten oder mit einem Klavier kaum noch zu vernehmen. Zu Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts wurden in den USA große Orchester mit vielen Musikern immer beliebter. Jedoch wollten die Orchester dennoch nicht auf den typischen Gitarrenklang verzichten. Daher begannen in dieser Zeit die Bemühungen, die Bauweise der Gitarre zu verändern, um sie auch zusammen mit anderen Musikinstrumenten als Soloinstrument spielbar zu machen. Doch die Bemühungen, dieses Ziel mit mechanischen Methoden zu erreichen, führte nicht zum Ziel. Daher machte sich schnell die Überzeugung breit, dass dieses Ziel nur erreicht werden könne, wenn man eine elektrische Verstärkung nutzt. Bereits 1923 wurde bei Gitarrenhersteller Gibson ein erstes Modell entwickelt, das auf elektrische Verstärkung setzte. Da aufgrund der noch unausgereiften Technik dieses Modell viele Probleme mit sich brachte, wurde es letztendlich nicht produziert. Die erste elektrische Gitarre wird daher den Erfindern George Beauchamp und Adolph Rickenbacker zugeschrieben, die die sogenannte Rickenbacker Frying Pan 1931 herstellten und im Jahr darauf als Patent einreichten. Dieses Modell verwendet Tonabnehmer, die mit elektromagnetischer Induktion arbeiten. Die Tonabnehmer bestehen aus einem Magneten und einer Spule. Die Schwingung der Saiten verändert dabei das Magnetfeld und induziert in der Spule eine Spannung mit der gleichen Frequenz der Saitenschwingung. Diese Spannung kann dann verstärkt und mittels eines Lautsprechers wiedergegeben werden.

E-Gitarren kaufen

Wenn Sie selbst eine E-Gitarre kaufen wollen, haben Sie mittlerweile die Auswahl aus vielen verschiedenen Marken und Modellen. Viele verschiedene Hersteller bieten die elektrischen Gitarren in ganz unterschiedlichen Preislagen an. Daher fällt die Auswahl beim Kauf oft schwer. Insbesondere Anfänger wissen oft noch nicht, auf welche Details sie Wert legen müssen und es fällt ihnen daher schwer, eine Kaufentscheidung zu treffen. Wenn Sie ebenfalls von diesem Instrument begeistert sind und sich eine E-Gitarre kaufen möchten, aber nicht wissen, welches Modell sinnvoll ist, können Sie den e-gitarren.com Test 2012 nutzen. Auf diesen Seiten finden Sie wertvolle Tipps und Testberichte zu aktuellen E-Gitarren-Modellen. Es werden verschiedene Bauweisen vorgestellt und deren Vorzüge besprochen. Wenn Sie nach Informationen suchen, die Ihnen bei der Kaufentscheidung hilfreich sein können, ist der e-gitarren.com Test 2012 eine gute Adresse.

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Sticken http://www.bootyandthebeard.com/sticken.html http://www.bootyandthebeard.com/sticken.html#comments Fri, 06 Apr 2012 07:04:31 +0000 http://www.bootyandthebeard.com/sticken.html Sticken

Sticken ist ein weitverbreitetes Hobby. Man kennt die Kreuzstiche, Kelim- und Füllstiche, aber auch die Buntstickerei sowie die Zier- und Flachstiche.

Die Weißstickerei

Mit dem Namen Weißstickerei identifiziert man auch die sogenannte Schweizer Stickerei. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts verzierte man damit die gesamte Hauswäsche, dazu wurde vorwiegend Hausmacherleinen verwendet. Auch heute findet man diese Stickerei an Blusen und Kleidern. Die Anregungen dazu lieferten die Volkstrachten mit ihren reich gestickten Schürzen, Hemden, Schultertüchern und Kopfbedeckungen. Man stickte sie mit kräftigen Fäden auf handgewebtes Leinen, im Laufe der Jahre wurden auch maschinell gewebte Leinen verwendet. Manchmal wurden diese Stickereien auch farbig ausgeführt, doch meistens ist der Grundstoff in weißer Farbe.

Techniken, Stoff und Nadeln

Beim Weißsticken kann man verschiedene Techniken anwenden. Es gibt die Lockstickerei, die Ausschnittsstickerei, die Plattstichstickerei, die Schwälmer Stickerei, die Hochstickerei, die Leinenstickerei und die Schattenstichstickerei. Man kann verschiedene Motive, Kanten, Monogramme und Luftmuster sticken.

Für diese Arbeiten wird ein Gewebe aus Leinen verwendet. Der Stickfaden wird jeweils dem Gewebe und der Technik angepasst. So wird zum Beispiel auf Batist mit Wäschestickgarn Nummer 40 gestickt, auf Linon hingegen stickt man mit Wäschestickgarn Nummer 25.
Will man auf grobes Gewebe Lochstickerei arbeiten, so muss man große Formen wählen. Als Stickfaden wird dann Twist verwendet. Dederon oder Batist braucht man für Schattenstickerei, denn die Stiche müssen klar sichtbar sein.
Für Leinenstickerei benötigt man ein zählbares Gewebe.

Linienstiche

Es gibt verschiedene Sticharten, die bei der Weißstickerei verwendet werden. Hierzu zählt der einfache Vorstich, bei dem man die Nadel in gleichmäßigen Abständen auf und nieder durch den Stoff führt. Bei dem einfachen Steppstich liegen kleine Stiche auf der Vorderseite und doppelt so lange Stiche auf der Rückseite. Beim Schnurstich stickt man kleine, zur waagerechten Linie senkrecht stehende Stiche dicht nebeneinander.
Ein sehr schöner Stich, besonders für Umrandungen, ist der einfache Kettenstich, bei dem man eine Schlinge legt. Man kann den Kettenstich auch mit verkreuzten Gliedern sticken.

Die Lochstickerei

Wie der Name schon sagt, werden bei dieser Stickerei zur Musterbildung Löcher in den Stoff eingearbeitet. In Verbindung mit Linienstichen oder Plattstichformen kann man die Arbeiten sehr abwechslungsreich gestalten.
Man zeichnet sich die gewünschten Linien für das Muster vor, dann umzieht man die Form mit Vorstichen. Innerhalb der Linien wird der Stoff kreuzweise im geraden Fadenlauf eingeschnitten. Man streift die Stoffecken nach links und stickt über die so entstandene Bruchkante mit Schnurstichen. Dabei wird nur wenig Stoff gefasst und überstehende Stoffränder werden abgeschnitten.

Der Plattstich

Beim Plattstich liegen die Stiche platt am Gewebe an. Man wählt keine großen Formen, sondern Punkte, kleine Blättchen und schmale Formen. Durch einen Wechsel der Stichlagen erhält man feine Schattierungen von Licht und Schatten.
Blätter müssen geteilt gestickt werden, die Mitte bildet die Teilung. Man beginnt an der Spitze eines Blattes mit einem Stich in Richtung der Mittelader, dann fügen sich in schräger Lage die Stiche der einen Blatthälfte an. Nach dem Beenden dieser Hälfte beginnt man wieder neben dem senkrechten Stich und arbeitet die andere Blatthälfte. Die Stiele stickt man mit Stiel-, Stepp- oder Schnurstichen.

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Point of Interests in München http://www.bootyandthebeard.com/point-of-interests-in-muenchen.html http://www.bootyandthebeard.com/point-of-interests-in-muenchen.html#comments Tue, 20 Mar 2012 08:08:47 +0000 http://www.bootyandthebeard.com/point-of-interests-in-muenchen.html Das Stadtmuseum München ist zwar in erster Linie für die spätgotische Figur des Moriskentänzers von Erasmus Grasser bekannt, zeigt aber auch eine der bedeutsamsten Fotoausstellungen des ganzen Kontinents. Die Kunstfotografie im Stadtmuseum München legt ihren Schwerpunkt auf Bilder vor 1980.

Die Münchner Schausammlung der Fotografie

Das Stadtmuseum von München ist bereits im späten 19. Jahrhundert gegründet worden und zeigt unterschiedliche regionale und internationale Ausstellungen. Neben einer Dauerausstellung zur Stadt München beschäftigt sich ein Abschnitt des Museums mit dem Nationalsozialismus in der bayrischen Landeshauptstadt. Darüber hinaus werden ausgesuchte Exponate in den Bereichen Puppentheater, Schaustellerei, Musik und Fotografie gezeigt.

Die Ausstellung der Dokumentar- und Kunstfotografie wurde in den 1960er Jahren als eigenständiges Fotomuseum in den Räumen des Stadtmuseums eröffnet. Sie wurde gegründet, um die Geschichte der Fotografie bis in die Gegenwart nachzuzeichnen und der Öffentlichkeit zu vermitteln. Neben der Kunstfotografie spielt auch die wissenschaftliche Fotografie eine tragende Rolle für die renommierte Fotosammlung.

Heute sind die Ausstellungsstücke in das Angebot des Museums integriert. Sie fokussiert sich auf Fotos aus der Zeit vor 1980 – prägend für den internationalen Ruf der Fotoausstellung ist die Sammlung von Originalen und Nachlässen renommierter Künstler seit den späten 1970er Jahren. Zusätzlich wird die Ausstellung durch zeitgenössische Fotografie und Pionierarbeiten aus dem 19. Jahrhundert ergänzt. Das Stadtmuseum München legt dabei großen Wert darauf, die Schausammlungen anschaulich in Epochen zu präsentieren.

Eine der international bekanntesten Fotoausstellungen

Im Stadtmuseum München werden weit mehr als eine halbe Million Fotos gezeigt, die die Werke von international bedeutsamen Künstlern wie Berenice Abbott, Alfred Eisenstädt, Franz Hanfstaengl oder Lisette Model zeigen. Dazu kommen 1,5 Millionen weitere Ausstellungsstücke, die Negative, Kameras und zum Teil seltene Fotobücher umfassen.

Das Museum verdankt sein Renommee als bedeutende Sammlung der Fotografie in erster Linie großzügigen Stiftungen, die seit den 1970er Jahren regelmäßig an das Stadtmuseum ergehen. Nachlässe bedeutender Fotografen wie Herbert List, Stefan Moses und Alois Löcherer prägen die ausgezeichnete Ausstellung des Stadtmuseums München ebenso wie die umfangreiche Sammlung von Dokumentar- und Pressefotografien etwa von Erich Salomon.

Bereits seit den 1970er Jahren werden regelmäßige Sonderausstellungen der Fotografie im Stadtmuseum gezeigt. Neben Pionieren der Fotografie des 19. Jahrhunderts wie Hugo Erfurth und dem Presse- und Dokumentarfotografen Felice Beato werden zeitgenössische Fotografen wie Katharina Gaenssler und Florian Böhm ausgestellt.

Die ersten massentauglichen Medien des 19. Jahrhunderts

Als Teil der Dauerausstellung über München wird mit dem Kaiserpanorama heute eine Pionierarbeit der Fotokunst gezeigt, die gleichzeitig auch als ein Vorläufer des Kinos verstanden werden kann. Das Kaiserpanorama erzeugt aus zweidimensionalen Fotos dreidimensional erscheinende Bilder. Mit dem auslaufenden 19. Jahrhundert etablierten sich in vielen europäischen Metropolen Kaiserpanoramen, mit denen bis zu 25 Personen in einem Zylinder rotierende Bilderreihen betrachten konnten. Diese zeigten meist exotische Plätze oder internationale Sehenswürdigkeiten, die die Menschen damals sonst nicht zu Gesicht bekommen hätten. Von den fast 300 Kaiserpanoramen ist heute nur noch eines in Betrieb, das seit dem frühen 20. Jahrhundert in Warschau betrieben wird. Das Kaiserpanorama im Stadtmuseum München gehört zu den wenigen noch erhaltenen Originalstücken.

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Wandgestaltung http://www.bootyandthebeard.com/wandgestaltung.html http://www.bootyandthebeard.com/wandgestaltung.html#comments Sat, 10 Mar 2012 08:12:55 +0000 http://www.bootyandthebeard.com/wandgestaltung.html Wer sich in seinen vier Wänden so richtig wohlfühlen möchte und dafür renovieren will oder nach einem Umzug ein paar neue Ideen braucht, der sollte sich einfach mal Gedanken über die mögliche Wandgestaltung machen. Diese ist sehr vielfältig möglich, sowohl ganz einfach und zum günstigen Preis als auch aufwändiger und zum höheren Preis. Von Tapeten bis zum Auftrag von Leder und anderen Stoffen auf die Wand ist so einiges möglich.

Bei der Einrichtung die Wände nicht vergessen

Wenn es um die Einrichtung der Wohnung geht, dann denkt dabei so mancher zuerst an die Möbel. Die sollen möglichst neu und modern, nicht zu teuer und sehr ansehnlich sein. Auch um die Beleuchtung macht sich beinahe jeder noch Gedanken, außer es sollen einfach die alten Lampen und Leuchten weiterverwendet werden. Um es sich aber so richtig schön und vor allem auch modern im eigenen Domizil zu machen, braucht es auch gestylte Wände. Hierbei ist vieles möglich, sowohl für Menschen mit wenig Zeit und Geschick als auch für Menschen mit viel Zeit und dem Händchen fürs Gestalterische.

Möglichkeiten der Wandgestaltung

Unterschiedliche Möglichkeiten die Wände zu verschönern, gibt es sicher genug. Allein wenn es um Tapeten geht, kann man mit etwas Phantasie oder Mut zu Neuem tolle Wände produzieren. So ist es zum Beispiel möglich, verschiedene Mustertapeten zu kombinieren oder gestrichene Wände mit Tapetenbahnen zu unterbrechen. Wer gern und gut mit Farbe hantieren kann, der sollte über das Streichen der Wände nachdenken, beispielsweise auf Raufaser. Hier lassen sich verschiedene Farben aufbringen, aber auch eigene Muster kreieren oder Figuren auf einen vorgestrichenen Untergrund aufbringen. An die Wände kommen heute aber auch ganz andere Materialien. Trendbewusste Leute wünschen sich für die moderne Wohnung Materialien wie Leder an der Wand oder auch mit Riemchen verkleidete Wände. Auch biegsamer Schiefer oder Rindentuch sind gern an den Wänden für ein ungewöhnliches Design gesehen.

Tipps für die Gestaltung der Wände

Tipps und Anregungen für die Gestaltung der eigenen Wände findet man beinahe überall. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht und sich auch mal von der Natur inspirieren lässt, der wird sicher schnell fündig werden. Auch auf Bauseiten und Hobbyseiten im Internet oder im Baumarkt vor Ort finden sich immer wieder nachahmenswerte Ideen zur Wandgestaltung. So sollte jeder die richtige Form der Wandverschönerung für sich finden können.

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Louis Ghost – Designerstuhl oder Kunstobjekt http://www.bootyandthebeard.com/louis-ghost-designerstuhl-oder-kunstobjekt.html http://www.bootyandthebeard.com/louis-ghost-designerstuhl-oder-kunstobjekt.html#comments Mon, 30 Jan 2012 12:16:05 +0000 http://www.bootyandthebeard.com/louis-ghost-designerstuhl-oder-kunstobjekt.html Louis Ghost gehört zu den Aushängeschildern des italienischen Möbelherstellers Kartell, das für seine Experimentierfreudigkeit und seinen Forscherdrang bekannt ist. Waren es anfangs Autozubehörteilen, dann Haushaltswaren, so sind es jetzt Designermöbel von Weltruf, die das Werk verlassen, ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit berühmten Designern. Dazu gehört Philippe Starck, der immer ein Garant für ein erfolgreiches Produkt ist, wie er mit dem Stuhl Louis Ghost bewiesen hat. Er nahm sich die Stuhlform barocker Vorfahren aus der Zeit des
Louis XV als Vorbild für die Gestaltung seines spektakulären Sitzmöbels und transformierte ihn mit moderner Technik und Hightechmaterial in die heutige Zeit.
Dieser Stuhl wird im Spritzgussverfahren  nahtlos in einem Stück aus glasklarem Polycarbonat gegossen und wirkt mit seiner Transparenz einfach geisterhaft, weshalb sein Name nicht treffender sein könnte. Fast jeder, der sich zum ersten Mal auf ihn setzt, schmunzelt bei dem Gedanken, der Stuhl könne sein Gewicht nicht tragen. Diese Sorge ist jedoch völlig unbegründet, denn trotz seines grazilen Aussehens ist er außerordentlich stabil. Er ist kratz- bruch- und splitterfest, sein wetterfestes Material ermöglicht den Einsatz im Innen- und Außenbereich.

Der Hersteller Kartell fertigt ihn glasklar oder zart eingefärbt, so dass er vom Sonnenlicht durchflutet eine fantastische Ausstrahlung erhält. Ein „Sahnehäubchen“ stellen die auf Wunsch eingefügten Motive in der Rückenlehne dar, wie z. B. die Barbie. Auf Kundenwunsch erhält der Louis Ghost jedes beliebige Motiv bei der Abnahme von mindestens 50 Stück. Wer es weniger gespenstig mag, kann den Stuhl aus durchgefärbtem Polycarbonat in den Farben schwarz oder weiß erwerben, was ihm eine dezente Eleganz verleiht. Für die lieben Kleinen gibt es den Kinderstuhl Lou Lou Ghost in 8 verschiedenen Farben. So lernen die Kunden von morgen schon früh den Umgang mit erstklassigen Designerstühlen.

Egal wo der Louis Ghost platziert wird, zieht er wie ein Thron die Aufmerksamkeit auf sich. Deshalb wird er gerne als Dekorationsobjekt eingesetzt und ist ständig in Hochglanzzeitschriften und Schaufenstern zu sehen. Galten Kunststoffprodukte lange Zeit als Plastikartikel, mit dem Beigeschmack, sich nichts Besseres leisten zu können, so ist es der Firma Kartell mit den Jahren gelungen den Gegenbeweis anzutreten. Die Partnerschaft mit den weltweit besten Designern hat sich ausgezahlt. Vor allem Philippe Starck hat mit dem Entwurf mehrerer Designklassiker, allen voran Louis Ghost, erheblich zum Weltruhm des Unternehmens beigetragen. Beide Seiten profitieren davon, denn der exzentrische Designer findet hier eine Plattform für sein außergewöhnliches Design und liegt auf einer Wellenlänge mit der Strategie von Kartell: „Wir machen Industrieprodukte in großer Auflage und hoher Langlebigkeit, aber mit viel Gefühl und Emotionen.“

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Geschenkidee Acrylglasbilder http://www.bootyandthebeard.com/geschenkidee-acrylglasbilder.html http://www.bootyandthebeard.com/geschenkidee-acrylglasbilder.html#comments Mon, 16 Jan 2012 10:22:35 +0000 http://www.bootyandthebeard.com/geschenkidee-acrylglasbilder.html Geschenkidee Acrylglasbilder

Geschenke sollen individuell sein, zeigen, dass der Schenker kreativ ist, kostbar aussehen und möglichst wenig kosten. Viele Anforderungen an einen Artikel, die Auswahl will also gut überlegt sein.

Es gibt einen Artikel, der all diese Anforderungen auf einmal erfüllt: Aus besonderen Fotos oder Drucken lassen sich schöne Acrylglasbilder anfertigen, die Auswahl der Motive stellt den Schenker vor eine sehr kreative Aufgabe. viele Acrylglasbilder sehen ausgesprochen kostbar aus, können aber schon für wenig Geld gestaltet werden. Ein Acrylglasbild ist ein ausgesprochen individuelles Geschenk, das dazu noch gut in jede Wohnlandschaft passt.

Herstellung eines Acrylglas-Bildes

Für das Acrylbild wird ein Fotodruck hinter Acrylglas kaschiert, diese Acrylglas-Kaschierung wird mit Silikon vorgenommen. Der Fotodruck ist nun dauerhaft mit dem Acrylglas verbunden, wenn ein erfahrener Handwerker diese Verbindung gestaltet, entstehen keine Blasen oder Risse, Sie und der Beschenkte können sich Jahrzehnte an diesem Kunstwerk erfreuen. Das ist der Unterschied zum Laminieren, bei dem preiswerte Klebefolie mit begrenzter Haltbarkeit verwendet wird.

Damit ein Bild sauber hinter Acrylglas kaschiert werden kann, braucht es nicht nur besondere Kenntnisse und Sorgfalt, diese hohe Kunst der Bildveredelung kann auch nur in sauberen und absolut staubfreien Arbeitsräumen durchgeführt werden.

Acryl ist ein faszinierendes Material, das auch unter dem Markennamen Plexiglas bekannt ist. Es hat hervorragende Eigenschaften, Acrylglas belastet die Wand nur mit einem Bruchteil des Gewichtes von Glas und ist außerdem extrem bruchsicher.

Ein Acrylglasbild gehört sicher zu den edelsten Varianten, ein Bild in Szene zu setzen, wobei übrigens auf einen Rahmen verzichtet werden kann. Das ist besonders für moderne Wohnungen eine schöne Option, da Bilder mit intensiven Farben und nie gekannter Brillanz entstehen, die es mit ihren polierten Kanten zu ermöglichen scheinen, dass der Betrachter in den Kunstdruck hineinschauen kann. Das sind Bilder mit ganz besonderer Tiefe, die Wände sehr effektvoll gestalten.

Unzählig viele Acrylglasbilder

Viele Fotos eignen sich, um als Acrylglasbild zum Geschenk zu werden. Je besser Sie den Empfänger des Geschenks kennen, desto naheliegender werden bestimmte Motive liegen. Aber auch Menschen, mit denen Sie nicht so gut bekannt sind, freuen sich über viele Acrylglasbilder: Ein Naturbild in den in der Wohnung vorherrschenden Farben für den Kollegen, der Ihnen neulich gerade seine neue Einrichtung gezeigt hat, ein aufregendes Bewegungsbild für den Mannschaftskollegen im Sportklub. Der Ballettfreund wird die mattfarbene Darstellung einer bekannten Ballettszene vergöttern, ein Musiklieber mit puristischem Stilempfinden mag das Schwarz-Weiß-Acrylbild vom musizierenden Künstler. Bilder hinter Acrylglas stellen an jeder Wand und in jeder Wohnung einen Blickfang dar.

Verschiedenste Formate und ungewöhnliche Einsatzgebiete

Die Hersteller bieten meist einige Standardformate, hat das Motiv aber ein Sonderformat, kann das Acrylglasbild in genau diesem Format hergestellt werden. Es muss auch nicht unbedingt an die Wand gehängt werden, wenn die Kanten des Acrylglasbildes versiegelt werden, ist es absolut wasserfest und kann in der Küche als Schmuck hinter der Arbeitsplatte, im Bad als Wannenverkleidung oder in der Dusche als Bild eingesetzt werden. Witterungsbeständig und unempfindlich gegen UV-Strahlung ist das Acrylglasbild auch, es könnte auch außen, z. B. als künstlerisch wertvolle Hausnummer eingesetzt werden.

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Neues Top-Modell von Nikon: die Nikon D800 http://www.bootyandthebeard.com/neues-topmodell-von-nikon-die-d800.html http://www.bootyandthebeard.com/neues-topmodell-von-nikon-die-d800.html#comments Mon, 16 Jan 2012 10:19:11 +0000 http://www.bootyandthebeard.com/neues-topmodell-von-nikon-die-d800.html Die Gerüchteküche auf dem Fotomarkt kocht derzeit ein ganz aktuelles Süppchen, von dem aber niemand genau sagen kann, welche Zutaten dabei sind. Urheber dieser Gerüchte findet man angeblich direkt bei Nikon. Dort soll vor einiger Zeit versehentlich ein neues Modell als Teil der Modellreihe im Bild auf der Homepage erschienen sein: Die geplante Nikon D800. Niemand weiß genau, ob es sich dabei nicht vielleicht nur um einen bewusst lancierten Werbeeffekt handelt, der den Reiz des Neuen und die Spannung erhöhen soll. Wenn ja, dann ist das den Machern bei Nikon gelungen.

Neuerungen der Nikon D800

Vor allem die Auflösung des sehnsüchtig erwarteten Nachfolgemodells scheint mit satten 36 Megapixeln (7.360×4.912) zu glänzen. Im Vergleich dazu hat die D700 insgesamt 12,1 Megapixel. Kenner vermuten, dass bei der Umsetzung der Verdreifachung des FX-Sensors eine Rauschfreiheit der Aufnahmen erlaubt. Außerdem soll dadurch eine große Möglichkeit für den verlustfreien Zuschnitt der Aufnahmen gegeben sein. Unbekannt ist der Zeitaufwand, die beim Speichern dieser riesigen Datenmengen auf dem Speichermedium anfallen.

Video in Full-HD

Einen großen Vorsprung kann man vor allem bei der umfassenden Videofunktion erwarten. Der Vorläufer lässt keine Videoaufnahmen zu, die D800 aber soll in Full-HD aufnehmen und reproduzieren. Das würde die Ausgabequalität der D3 bei Weitem übertreffen. Auch das Display wird durch einen gewachsenen Größenumfang bestechen. Als Speichermedium sollen SD-, aber auch Compact Flash Karten zum Einsatz kommen.

Funktionsknöpfe verändert

Trotzdem gibt es auch einen gewissen Wiedererkennungswert, das Gehäuse der neuen D800 betreffend, die Ähnlichkeiten mit der D700 nicht leugnen kann. Dass dabei einige Bedienknöpfe, wie zum Beispiel der Schalter für die Belichtungsmessung, leichter zugänglich geworden sind und einen Standortwechsel erfuhren, kann nur von Vorteil sein. Das bereits bewährte Autofokussystem soll aber auch in der D800 wieder zur Anwendung kommen.

Erscheinungstermin und Preis noch unklar

Es gibt also schon die eine oder andere Einzelheit zur Nikon D800. Was sie kosten soll, darüber wollte aber niemand etwas verlauten lassen, deshalb kann man nur vage Schätzungen zu Grunde legen. Beachtet man, dass die D700 ohne Zubehör bereits 1.900 Euro kostet, liegt man bei einem Schätzwert von etwa 3.000 Euro. Auch über das Erscheinungsdatum wird derzeit hartnäckig geschwiegen. Doch das erhöht eigentlich nur die Spannung bei allen Freunden der digitalen Spiegelreflex-Fotografie. Die lancierten Fotos aber, so die Quelle, seien „echt“ und versprächen nicht zu viel.

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Geschichte des Reggae http://www.bootyandthebeard.com/geschichte-des-reggae.html http://www.bootyandthebeard.com/geschichte-des-reggae.html#comments Tue, 03 Jan 2012 11:16:39 +0000 http://www.bootyandthebeard.com/geschichte-des-reggae.html Der Mix macht die Musik

Reggae kann von seinem Anbeginn an als Sammelsurium von diversen unterschiedlichen Richtungen der Musik bezeichnet werden. Entstanden vor gut 40 Jahre (Ende der 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts), fusionierten und fusionieren im Reggae-Stil nicht weniger als fünf bedeutende Einflüsse. Bei ihnen handelt es sich um Blues, Soul, Country, R & B und auch um den Jazz.

Hintergrund des Begriffs

Woher die Reggae-Musik ihre Begrifflichkeit gewonnen hat, ist bis heute Gegenstand unterschiedlicher Deutungen und Erklärungsansätze. Definitive Antworten und eine unverrückbare Gewissheit sind bisher allerdings noch nicht eingetreten. Daher gehen manche Stimmen davon aus, dass sich "Reggae" vom lateinischen Wort "rex" ableitet, das so viel wie "König" bedeutet. So gesehen wäre Reggae-Musik die Schall- und Klanguntermalung, die sich Könige erwählen. Andere stehen hingegen auf einem eher konträren Standpunkt. Nach ihnen ist "Reggae" einem umgangssprachlichen Wort nachgebildet, dass aus dem jamaikanischen Sprachkreis stammt und dort eine sexuelle überaus aktive junge Frau bezeichnet.

Reggae-Musik als bevorzugter Lauschstoff von Skinheads

Skinheads sind mitnichten per se Rassisten und Ausländerfeinde, die z.B. dunkelhäutige Menschen ablehnen und ihnen feindlich gegenüberstehen. Innerhalb von erheblichen Teilen der nicht-rassistischen bis unpolitischen Skinhead-Bewegung in Großbritannien wurde Reggae-Musik Ende der 60er-Jahre stark aufgenommen und verbreitet. Die Reggae-Künstler aus Jamaika freuten sich über diesen Markt und belieferten ihn gezielt. Es entstand eine Vielzahl von Kooperationen und Zusammenschlüssen zwischen den beiden Nationen auf dem verbindenden Feld der Musik. Dies änderte sich jedoch, als mehr und mehr "spezifisch schwarze Themen" den Inhalt der Texte der Reggae-Musik geprägt haben und dadurch die Identifikationsflächen für die britischen Zuhörer zunehmend geschwunden sind. Dennoch gibt es noch heute eine nicht unerhebliche Anzahl von Skinheads in Großbritannien und auch in anderen Teilen der Welt (nicht zuletzt in den USA und in Westeuropa), die sich der Reggae-Musik nach wie vor sehr verbunden fühlen.

Die Personifizierung der Reggae-Musik: Bob Marley

Zur Geschichte dieser Musik gehört die Person des Bob Marley wie wohl kaum eine andere. In Jamaika wird der im Alter von nur 36 Jahren verstorbene Künstler heute als Nationalheld gefeiert und verehrt; im Jahre 2001 erhielt er posthum einen Stern auf dem "Hall of fame". In viele seiner Texte ließ er spirituelle Aussagen und Statements einfließen, die häufig vor dem Hintergrund der Rastafari-Religion gesehen und interpretiert werden müssen, um verständlich aufgenommen werden zu können. Er bezog aber bisweilen auch ganz unabhängig davon Stellung zu politischen Themen und namentlich gegen den Krieg als Mittel zur gewaltsamen Durchsetzung eigener Vorteile und Ziele. Damit prägte er die Reggae-Musik hinsichtlich ihrer Texte und Botschaften ganz erheblich. Noch heute kommen viele Menschen überhaupt nur deswegen mit dieser Stilrichtung in einen ersten Kontakt, weil sie auf die Person Bob Marley aufmerksam geworden sind, von dem nach wie vor viele Fan-Artikel (z.B. Flaggen, Fahnen, Poster und natürlich auch CDs) auf breiter Ebene verkauft werden.

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Tattoovorlagen im Internet http://www.bootyandthebeard.com/tattoovorlagen-im-internet.html http://www.bootyandthebeard.com/tattoovorlagen-im-internet.html#comments Thu, 22 Dec 2011 14:07:14 +0000 http://www.bootyandthebeard.com/tattoovorlagen-im-internet.html Das Internet ist schon lange zu einer der ersten Anlaufstellen für Menschen geworden, die sich über anstehende Einkäufe und geplante Investitionen vorab erkundigen und ein ungefähres Bild verschaffen möchten. Wer nicht die Katze im Sack kaufen mag, andererseits aber auch nicht in langen Schlangen vor diversen Kassen warten möchte, kommt kaum umhin, sich im Internet umzusehen. Was für elektronische Geräte, Kleidung und viele andere Artikel schon lange üblich ist, findet in jüngerer Zeit auch in einem komplett anderen Sektor Verbreitung. Im Vormarsch ist nämlich, sich auch im Vorfeld der Anschaffung eines Tattoo bereits frühzeitig über in Frage kommende Bilder und Motive zu informieren. Aus diesem Grund soll in den folgenden Zeilen dargelegt werden, worauf Sie in Ihrem eigenen Interesse achten sollten, wenn Sie Tattoovorlagen aus dem Netz nutzen wollen.

1. Sehen Sie genau hin: Die Bildqualität

Wenn Sie mit Hilfe der Suchmaschinen fündig geworden sind und Ihnen hunderte von Bildern mit Tätowierungen präsentiert worden sind, müssen Sie im wahrsten Sinne des Wortes die Augen offen halten. Manches Bild werden Sie nur in sehr kleiner und kompakter Darstellung finden, weil es nur in dieser Größe ins Internet hochgeladen worden ist. Falls Sie vorhaben, ein solches Bild als Tattoo-Vorlage zu benutzen, können sich namentlich zwei Hindernisse stellen. Zum einen ist es gut denkbar, dass auf dem Bild nicht alle Details erkannt werden können, die für das Tattoo relevant sind und es auszeichnen. Sie entscheiden sich also womöglich für ein Bild, das Ihren Vorstellungen nicht wirklich entspricht. Wenn der Tätowierer das Motiv also trotz der geringen Größe erkennt und mit Ihnen keine hinreichende Rücksprache hält, graviert er Ihnen eine Zeichnung auf den Rücken, die Ihnen mitnichten Freude machen wird. Zum anderen – und dies dürfte noch ein vergleichsweise moderates Problem darstellen – kann es schlicht sein, dass der Tätowierer die Tattoovorlage aus dem Internet gar nicht erkennt.

2. Die Vorlage zwischen Ideal und Können

Bitte verlieren Sie auch nicht gänzlich aus den Augen, dass ein grandios aussehendes Bild aus dem Internet den Tätowierer um die Ecke womöglich überfordert. Zu bedenken ist in diesem Kontext auch, dass manche Darstellung aus dem Netz im Nachhinein mit einem Computerprogramm bearbeitet worden ist. Eventuell haben Sie also eine Tattoo-Vorlage vor sich, die schlechterdings gar nicht umsetzbar ist oder allenfalls von ganz wenigen Experten realisiert werden kann. Hier ist ein klärendes, offenes, auf Vertrauen basierendes Gespräch zwischen Kunde und Tätowierer unabdingbare Voraussetzung für ein Ergebnis, das am Ende alle Beteiligten dauerhaft glücklich und zufrieden stimmt.

3. Offen bleiben: Die Vorlage als Inspiration

Unabhängig davon, ob ein bestimmtes Tattoo im Internet auf einem Körper hervorragend aussah, sollte es nicht zu einem Diktat ausarten. Wer sich stur auf eine Tätowierung fixiert, die mit der Vorlage aus dem Internet exakt deckungsgleich ist, beschneidet sich erheblich in den gestalterischen Möglichkeiten. So kann es sein, dass der Tätowierer mit gutem Recht den Ratschlag erteilt, bspw. noch eine kleine Verzierung in das Motiv einzubauen und insofern über die Vorlage hinauszugehen.

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